26. Mai 2016

Kikambala

Orte – die Küste, Kikambala


Whispering Palms Hotel Kenias Küste ist ein Traum für jeden Touristen. Schöne Sandstrände und der beste Ort für Sonnenanbeter und Wassersportler finden sich hier.

Das vorgelagerte Riff in Kikambala lässt die Gezeiten sehr ausgeprägt erscheinen. Für manchen Surfer mag das ein Nachteil sein. Aber das ist gerade die Schönheit der Natur, bei Ebbe kann man auf das Riff wandern und die Geheimnisse des Meeres entdecken. Eine Vielzahl von Flora und Fauna gilt es zu sichten. Allerdings ist es wichtig gute Schuhe anzuziehen um unliebsame Bekanntschaften mit Seeigeln zu vermeiden.

Spass machen auch eine Fahrt mit einem Katamaran eines Fischers. Während der Spaziergänge kann man sich von Beach Boys begleiten lassen, die gegen einen kleines Entgelt manchmal sogar Tintenfische aus ihren Verstecken holen. Niemals sollte man aber Muscheln oder Korallen kaufen, dadurch wird das Riff zerstört und somit der Lebensraum vieler verschiedener Arten.

Riff Geheimnisse Für die Beach Boys und die Frauen, die Souvenirs verkaufen sind die Touristen meistens die einzige Einkommensmöglichkeit. Sie verkaufen Holzschnitzereien, die ein sehr gutes Mitbringsel für die Lieben zu Hause sind, oder Kanga Tücher. Touristen Damen werden gerne zu den Friseurinnen gehen, die auch ihnen einen Rasta-Look zu annehmbarem Preis verschaffen werden. Die meisten verkauften Gegenstände am Strand zielen auf Touristen ab, z.B. Gemälde mit typischen Palmen/Boot/Meer-Motiven.

Fall Sie nicht so sehr an solchen Motiven interessiert sein sollten fragen Sie nach Kagia und bitten Sie ihn etwas besonderes für Sie zu malen. Er malt alles was Sie sich wünschen, aber handeln Sie den Preis besser vorher aus. Reden Sie mit den Menschen und gegen sie ihnen eine Chance einen ehrlichen Lebensunterhalt zu verdienen. Sie können dabei echte Freunde gewinnen, vielleicht hören sie dann auch die Geschichte von dem Wal, der zu nahe ans Riff gekommen war und bei Ebbe nicht mehr ins Meer zurückschwimmen konnte und sterben musste, für die Fischer war das ein Glücksfall, weil die Leute aus dem ganzen Land zu dem Tier gefahren werden wollten.